Wir brauchen geprüfte Medikamente und Darreichungsformen, müssen die richtige Dosierung für die jeweilige Altersgruppe kennen. Und dafür brauchen wir Studien im Land“, betonte Univ. Prof. Ruth Ladenstein vom österreichischen Studiennetzwerk für Arzneimittel und Therapien OKIDS Mitte November bei einem Kongress in Wien. Arzneimittelforschung bei Kindern und Jugendlichen sei auch deshalb so wichtig, weil viele Betroffene nur im Rahmen von Studien Medikamente erhielten, die sie sonst nicht bekommen würden. Das betreffe vor allem Kinder mit seltenen angeborenen Erkrankungen, erklärte Univ. Prof. Wolfgang Sperl, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde. Bei der hämatologischonkologischen Behandlung von Kindern ist Österreich europaweit gesehen führend. „Eine starke Vernetzung der Behandlungszentren ist dafür nötig, ist aber noch nicht in allen Bereichen selbstverständlich“, so Sperl. Doch sei man auf einem guten W
Kinderarzneimittelforschung: Innovation und Hoffnung
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