edi­to­rial: Dr. Agnes M. Mühlgassner

10.10.2014 | Politik

© Gregor Zeitler

In Salz­burg sieht es danach aus, als ob die Kas­sen­plan­stel­len von zwei nie­der­ge­las­se­nen Radio­lo­gen ein­fach nicht mehr nach­be­setzt son­dern in das Kran­ken­haus Zell am See ein­ge­la­gert wer­den sol­len – im Ein­ver­neh­men von Salz­bur­ger GKK, Land Salz­burg und Kran­ken­haus. Die Ärz­te­kam­mer war nicht in diese Gesprä­che eingebunden. 

Dabei stellt sich nicht nur die grund­sätz­li­che Frage, wel­chen Stel­len­wert der Stel­len­plan hat; es geht auch ganz kon­kret darum, wo der „Best Point of Ser­vice“ ist. Der Lösungs­vor­schlag der Ärz­te­kam­mer Salz­burg liegt auf dem Tisch – damit die best­mög­li­che radio­lo­gi­sche Ver­sor­gung im Salz­bur­ger Pinz­gau auch wei­ter­hin gewähr­leis­tet ist.

Herz­lichst,
Dr. med. Agnes M. Mühl­gas­s­ner
Chef­re­dak­teu­rin

© Öster­rei­chi­sche Ärz­te­zei­tung Nr. 19 /​10.10.2014