Arbeits­me­di­zi­ni­sche Unter­su­chung bei Lär­mein­wir­kung: Oto­sko­pie unbe­dingt erforderlich

10.09.2013 | Arbeitsmedizin, Medizin

Lärm­schwer­hö­rig­keit gehört zu den am häu­figs­ten aner­kann­ten Berufs­krank­hei­ten in Öster­reich. Ent­ge­gen der weit ver­brei­te­ten Mei­nung, dass eine Oto­sko­pie nur bei einem patho­lo­gi­schen Audio­me­trie­be­fund erfor­der­lich ist, wird anhand eines Fall­bei­spiels auf­ge­zeigt, dass sie als Prä­ven­tiv­maß­nahme auf jeden Fall erfor­der­lich ist.
Von Andreas Neher et al.*

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Lite­ra­tur bei den Verfassern

*) Priv. Doz. Dr. Andreas Neher,
Fach­arzt für HNO, Arbeits­me­di­zi­ner,
Mein­hard­strasse 5a, 6020 Inns­bruck, Tel.: 0512/​583763,
E‑Mail: andreas.neher@gmail.com;
Dr. Artur Wech­sel­ber­ger,
Arzt für All­ge­mein­me­di­zin, Arbeits­me­di­zi­ner,
Speck­ba­cher­str. 11, 6020 Inns­bruck, Tel.: 0512/​582125,
E‑Mail: praxis@dr-wechselberger.at;
Dr. Michaela Lumaß­eg­ger,
Ärz­tin für All­ge­mein­me­di­zin, Arbeits­me­di­zi­ne­rin,
Mein­hard­strasse 5a, 6020 Inns­bruck, Tel.: 0512/​583763,
E‑Mail: m.lumassegger@gmail.com

© Öster­rei­chi­sche Ärz­te­zei­tung Nr. 17 /​10.09.2013