DFP-Lite­ra­tur­stu­dium: Burnout

25.11.2010 | State of the Art

Bur­nout ist ein kri­sen­haf­ter Pro­zess, der nicht von einem Tag auf den ande­ren aus­bricht. Ein wesent­li­ches Kri­te­rium für die Ent­wick­lung eines Bur­nout stellt jedoch die obli­gate Arbeits-bezo­gene Ursa­che dar. Die Sym­pto­ma­tik der Erkran­kung ist ebenso viel­fäl­tig wie auch unspe­zi­fisch, wobei die emo­tio­nale Erschöp­fung obli­gat erscheint.
Von Peter Hof­mann, Chris­toph Ebner et al.*

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Lite­ra­tur bei den Verfassern

*) Univ. Prof. Dr. Peter Hof­mann, Dr. Chris­toph Ebner, Dr. Diet­mar Bayer, Erich Hot­ter;
alle:
Univ. Kli­nik für Psych­ia­trie Graz,
Auen­brug­ger­platz 31, 8036 Graz;
Tel.: 0316/385–13612; Fax: DW 13556
E‑Mail: peter.hofmann@klinikum-graz.at

Lec­ture Board:
Univ. Prof. Dr. Josef Mark­stei­ner, LKH Rankweil/​Abteilung Psych­ia­trie 1
Univ. Prof. DDr. Hans-Peter Kapf­ham­mer, Univ.-Klinik für Psych­ia­trie Graz
Univ. Prof. Dr. Her­wig Scholz, Kran­ken­haus de la Tour, Tref­fen

Her­aus­ge­ber:

Abtei­lung für Psych­ia­trie und psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Medizin/​Medi­zi­ni­sche Uni­ver­si­tät Graz, Uni­ver­si­täts­kli­nik für Psych­ia­trie

© Öster­rei­chi­sche Ärz­te­zei­tung Nr. 22 /​25.11.2010