edi­to­rial: Dr. Agnes M. Mühlgassner

10.11.2010 | Poli­tik

(c) Foto Weinwurm

In inter­na­tio­na­len wis­sen­schaft­li­chen Stu­dien fin­det man bei hel­fen­den Beru­fen – also auch bei Ärz­tin­nen und Ärz­ten – eine Bur­­nout-Rate von bis zu 50 Pro­zent. Genauere Zah­len für Öster­reich gibt es nicht.

Die ÖÄK hat daher die Medi­zi­ni­sche Uni­ver­si­tät Graz mit einer wis­sen­schaft­li­chen Stu­die zu die­sem Thema beauf­tragt. In Form eines anony­men, kos­ten­lo­sen Tests kann jeder Arzt/​jede Ärz­tin in rund zehn Minu­ten sein/​ihr per­sön­li­ches Risiko für eine Bur­­nout-Gefähr­­dung evaluieren.

Ein wesent­li­ches Kri­te­rium für die Ent­wick­lung eines Bur­nout stellt laut Exper­ten die obli­gat Arbeits-bezo­­gene Ursa­che dar. Ein Grund mehr, sein per­sön­li­ches Bur­­nout-Risiko zu ken­nen – und recht­zei­tig Maß­nah­men dage­gen zu ergreifen.

Tes­ten Sie noch heute Ihr Bur­­nout-Risiko unter www.burnout-studie.at!

Herz­lichst,

Chef­re­dak­teu­rin

© Öster­rei­chi­sche Ärz­te­zei­tung Nr. 21 /​10.11.2010