Edi­to­rial: Dr. med. Agnes M. Mühl­gas­s­ner, MBA

11.04.2022 | Poli­tik

Dr. med. Agnes M. Mühlgassner, MBAJeder zweite Bei­­nahe-Feh­­ler im Zusam­men­hang mit Ver­wechs­lun­gen von Arz­nei­mit­teln oder Feh­lern bei der Dosie­rung ist auf Feh­ler in der Kom­mu­ni­ka­tion zurück­zu­füh­ren. Das ist eines der Ergeb­nisse aus zwölf Jah­ren CIRS­me­di­cal, dem öster­rei­chi­schen Feh­­ler­­be­­richts- und Lernsystem.

Diese Erfolgs­ge­schichte setzt nun einen wei­te­ren Schritt in Rich­tung Zukunft: Vor kur­zem wurde eine ­Koope­ra­tion mit der deut­schen Bundesärzte­kammer abge­schlos­sen. Schon bis­her gab es eine enge Zusam­men­ar­beit. Nun soll diese inten­si­viert und aus­ge­baut wer­den. Rele­vante Fälle aus Deutsch­land wer­den künf­tig nach Öster­reich wei­ter­ge­lei­tet; ebenso schickt Öster­reich auch CIR­S­­me­­di­­cal-Fälle nach Deutsch­land. Durch die­sen Aus­tausch von Wis­sen und Erfah­rung soll die Pati­en­ten­si­cher­heit noch wei­ter erhöht werden.

Mehr dar­über, warum es Zeit für Ver­net­zung ist, lesen Sie in die­ser ÖÄZ!

Herz­lichst,
Dr. med. Agnes M. Mühl­gas­s­ner, MBA

Chef­re­dak­teu­rin

© Öster­rei­chi­sche Ärz­te­zei­tung Nr. 07 /​10.04.2022