Edi­to­rial: Dr. med. Agnes M. Mühl­gas­s­ner, MBA

25.01.2022 | Poli­tik

Dr. med. Agnes M. Mühlgassner, MBASie sind mitt­ler­weile fix eta­bliert: ärzt­li­che Qua­li­täts­zir­kel. Ent­stan­den sind sie aus dem Bedürf­nis, sich zu ver­net­zen. Mitt­ler­weile stel­len sie eines der effektivsten Instru­mente dar, um die Ver­sor­gung von Pati­en­ten wei­ter zu opti­mie­ren. Alles dar­über gibt es in die­ser Aus­gabe der ÖÄZ.

Nicht nur Bild­schirm­ar­beit oder Niko­tin­ab­usus kön­nen die Ent­ste­hung eines tro­cke­nen Auges begüns­ti­gen. Auch das Ein­brin­gen von Pig­men­ten in hun­der­ten Ein­zel­sti­chen nahe dem äuße­ren Lid­rand in Form von Per­ma­nent Make-up zählt dazu. Das Täto­wie­ren führt aber auch zu ana­to­mi­schen und funk­tio­nel­len Ver­än­de­run­gen der Mei­bom­drü­sen und des Tränenfilms. Alle Details dazu gibt es ab Seite 36.

Wieso das aggres­sive Ver­hal­ten von Zebrafischen für das mensch­li­che Aggres­si­ons­ver­hal­ten von Bedeu­tung ist, darum geht es in unse­rer Serie „Por­trät“. Der Gra­zer For­scher Flo­rian Reich­mann berich­tet, wie er über­haupt auf Zebrafische auf­merk­sam gewor­den ist und warum er nun sogar eine eigene Fisch­po­pu­la­tion aufbaut.

Herz­lichst,
Dr. med. Agnes M. Mühl­gas­s­ner, MBA

Chef­re­dak­teu­rin

© Öster­rei­chi­sche Ärz­te­zei­tung Nr. 01–02 /​25.01.2022