Edi­to­rial: Dr. Agnes M. Mühl­gas­s­ner, MBA

10.05.2021 | Poli­tik

© Gregor Zeitler
Mit den Her­aus­for­de­run­gen im Gesund­heits­sys­tem, die auf Gesund­heits­mi­nis­ter Wolf­gang Mück­stein zukom­men – zusätz­lich zu denen, die die Pan­de­mie mit sich bringt – befasst sich ein aus­führ­li­cher Bei­trag. So müss­ten laut ÖÄK etwa Zeit und auch das Per­so­nal vor­han­den sein, um die Qua­li­tät der ärzt­li­chen Aus­bil­dung sicher­zu­stel­len. Für die All­ge­mein­me­di­zin wie­derum seien mehr Unter­stüt­zung und eine neue Wert­schät­zung notwendig.

Zur Medi­zin in die­ser Aus­gabe der ÖÄZ: Der State of the Art-Bei­­trag befasst sich mit Migräne. In Öster­reich ist mehr als eine Mil­lion Men­schen davon betrof­fen mit einem Häu­fig­keits­gip­fel zwi­schen dem 20. und 40. Lebens­jahr. Um früh­kind­li­che Ess­stö­run­gen geht es in einem ande­ren Bei­trag: Kin­der, die ein pro­ble­ma­ti­sches Ess­ver­hal­ten auf­wei­sen, spie­geln häu­fig den Stress der besorg­ten Eltern wider. So liegt vie­len Ess­stö­run­gen eine Ver­let­zung der kind­li­chen Auto­no­mie zugrunde.

Wei­ters lesen Sie in die­ser Aus­gabe mehr über Hüft­schmer­zen bei Kin­dern, Stamm­ve­nen­in­suf­fi­zi­enz, wel­che Medi­ka­mente eine Obs­ti­pa­tion ver­ur­sa­chen kön­nen, Schlaf­stö­run­gen im Alter und warum bei chro­ni­schen Wun­den die indi­vi­du­elle Dis­po­si­tion ent­schei­dend ist.

Herz­lichst,
Dr. med. Agnes M. Mühl­gas­s­ner, MBA

Chef­re­dak­teu­rin

© Öster­rei­chi­sche Ärz­te­zei­tung Nr. 9 /​10.05.2021