Edi­to­rial: Dr. Agnes M. Mühl­gas­s­ner, MBA

10.09.2020 | Politik

© Gregor Zeitler

In unse­rer neuen Serie „For­schung aus Öster­reich“ bie­ten wir in der kli­ni­schen For­schung täti­gen Ärz­tin­nen und Ärz­ten die Mög­lich­keit, ihre Arbeit einem brei­ten Fach­pu­bli­kum zu prä­sen­tie­ren – alle Details dazu gibt es auf Seite 42. In die­ser Aus­gabe ste­hen Erkennt­nisse von Lukas Hol­zer über die Mikro­struk­tur des sub­chon­dra­len Kno­chens bei Osteo­ar­thri­tis im Mit­tel­punkt – und warum man ver­än­derte Meni­sci mög­lichst erhal­ten sollte.

Stef­fen Sas­sie, den wir in die­ser Aus­gabe por­trä­tie­ren, war Chef­arzt einer kar­dio­lo­gi­schen Kli­nik, als er in Folge einer para­in­fek­tiö­sen Ent­zün­dung ein Locked-in-Syn­drom erlei­det. Über sein neues Leben und wor­aus er Kraft schöpft, dar­über berich­tet er im via Mail geführ­ten Inter­view mit der ÖÄZ.

Wäh­rend in Europa die Zahl der Dia­be­tes­be­ding­ten Todes­fälle zurück­geht, regis­triert man in Öster­reich eine starke Zunahme. Im State of the Art-Bei­trag Dia­be­tes mel­li­tus Typ 2 gibt es alle Infor­ma­tio­nen dazu. Und wie ein Blick in die Zukunft zeigt, wird die punk­tu­elle Blut­zu­cker­mes­sung durch die kon­ti­nu­ier­li­che Gewebs­zu­cker­mes­sung abge­löst werden.

Herz­lichst,
Dr. med. Agnes M. Mühl­gas­s­ner, MBA

Chef­re­dak­teu­rin

© Öster­rei­chi­sche Ärz­te­zei­tung Nr. 17 /​10.09.2020