edi­to­rial: Dr. Agnes M. Mühlgassner

10.09.2019 | Poli­tik

© Gregor Zeitler

Eine Spit­zen­po­si­tion neh­men Öster­reichs Kin­der und Jugend­li­che bei der Adi­po­si­tas und beim Rau­chen ein – aller­dings in nega­ti­ver Hin­sicht, da sie EU-weit betrach­tet ganz vorne lie­gen. Auch bei Imp­fun­gen besteht durch­aus Opti­mie­rungs­po­ten­tial. Gerade ange­sichts die­ser Ent­wick­lun­gen ist der Vor­stoß von Gesund­heits­mi­nis­te­rin Bri­gitte Zarfl, wonach Schul­ärz­tin­nen und Schul­ärzte künf­tig eine wesent­lich grö­ßere Bedeu­tung haben sol­len als bis­her, ein Schritt in die rich­tige Richtung.

Die Arbeits­si­tua­tion von Spi­tals­ärz­tin­nen und Spi­tals­ärz­ten wie­derum steht im Mit­tel­punkt einer von der Bun­des­ku­rie Ange­stellte Ärzte initi­ier­ten Online-Umfrage. Dabei geht es um die Zufrie­den­heit mit der beruf­li­chen Arbeits­si­tua­tion ebenso wie um die­je­ni­gen Aspekte, die dabei als beson­ders belas­tend erlebt wer­den. Abge­fragt wird auch, wie­viel Zeit admi­nis­tra­tive Tätig­kei­ten in Anspruch neh­men und auch, wie­viel Zeit für Aus­bil­dung zur Ver­fü­gung steht.

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Am 21. Sep­tem­ber ist es zu spät.

Herz­lichst,
Dr. med. Agnes M. Mühl­gas­s­ner
Chef­re­dak­teu­rin

© Öster­rei­chi­sche Ärz­te­zei­tung Nr. 17 /​10.09.2019