Ori­gi­nal­ar­beit: Chro­ni­sche post­ope­ra­tive Schmerzen

10.04.2019 | Medi­zin

Zwei bis 15 Pro­zent der Pati­en­ten lei­den nach Ver­let­zun­gen und Ope­ra­tio­nen an per­sis­tie­ren­den star­ken Schmer­zen (chro­nic post-sur­­gi­­cal pain; CPSP). Die Häu­fig­keit von star­ken chro­ni­schen post­ope­ra­ti­ven Schmer­zen wird auf bis zu 15 Pro­zent geschätzt, wobei offen ist, ob es sich dabei tat­säch­lich um eine Zunahme der Inzi­denz han­delt. Die Kennt­nis der Patho­ge­nese hat zu einer neue­ren Defi­ni­tion im ICD-11 geführt.
Johan­nes Miho­lic und Hans-Georg Kress*

> Ori­gi­nal­ar­ti­kel lesen

Hin­weis: Zur Anzeige benö­ti­gen Sie den Adobe Rea­der, den Sie von www.adobe.com laden können.

Lite­ra­tur bei den Verfassern

*) Ao. Univ. Prof. Dr. Johan­nes Miho­lic,
Fach­arzt für Chir­ur­gie, Her­ren­gasse 6–8/8/14, 1010 Wien; 
o. Univ. Prof. DDr. Hans-Georg Kress,
Kli­ni­sche Abtei­lung für Spe­zi­elle Anäs­the­sie und Schmerz­me­di­zin an der Uni­ver­si­täts­kli­nik für Anästhesie/​Medizinische Uni­ver­si­tät Wien

© Öster­rei­chi­sche Ärz­te­zei­tung Nr. 7 /​10.04.2019