edi­to­rial: Dr. Agnes M. Mühlgassner

10.06.2016 | Poli­tik

© Gregor Zeitler

Im Juli ist es soweit: Dann müs­sen Phar­ma­fir­men erst­mals geld­werte Leis­tun­gen an Ange­hö­rige und Insti­tu­tio­nen der „Fach­kreise“ offen­le­gen. Rege­lun­gen, die die Ver­bin­dun­gen zwi­schen Phar­ma­in­dus­trie und Ärz­ten trans­pa­rent machen, gibt es schon lange – auf bei­den Sei­ten. Den Ärzt­li­chen Ver­hal­tens­ko­dex – Code of Con­duct – etwa seit 2005. Die Trans­pa­renz bei der Koope­ra­tion zwi­schen Ärz­ten und Phar­ma­in­dus­trie ist The­men­schwer­punkt die­ser Aus­gabe der ÖÄZ.

95 Pro­zent der Men­schen wol­len den Haus­arzt. Ein Wunsch, der den For­de­run­gen der Ärz­te­kam­mer ent­spricht. Pri­mär­ver­sor­gung haben All­ge­mein­me­di­zi­ner und Fach­ärzte jahr­zehn­te­lang schon immer gemacht – damit befasst sich ein wei­te­rer Beitrag.

In Kürze wer­den die ers­ten Ärz­tin­nen und Ärzte die neue Basis­aus­bil­dung abschlie­ßen. Mit 1. Juli 2016 star­tet die bun­des­weite Online-Umfrage, im Rah­men derer Details rund um die Aus­bil­dung abge­fragt wer­den sollen.

In unse­rer Serie „Im Gespräch“ erläu­tert dies­mal Sabine Haag, Gene­ral­di­rek­to­rin des KHM-Muse­um­s­­ver­­­ban­­des, die Qua­li­tät der Kunst und ihre Sicht auf Gesund­heit und das Gesundheitswesen.

Herz­lichst,
Dr. med. Agnes M. Mühl­gas­s­ner
Chef­re­dak­teu­rin

© Öster­rei­chi­sche Ärz­te­zei­tung Nr. 11 /​10.06.2016