edi­to­rial: Dr. Agnes M. Mühlgassner

25.02.2016 | Poli­tik

© Gregor Zeitler

Ärz­te­ver­tre­ter aus Deutsch­land und Öster­reich dis­ku­tier­ten beim 8. Inter­na­tio­na­len Sym­po­sium der ÖÄK über gemein­same Her­aus­for­de­run­gen im Gesund­heits­we­sen: von der Ärz­teaus­bil­dung über den Ärz­te­man­gel bis hin zur altern­den Bevölkerung.

Mit 1. Sep­tem­ber die­ses Jah­res muss jeder Arzt die erfolgte Fort­bil­dung erst­mals gegen­über der ÖÄK glaub­haft machen – ein Bei­trag in die­ser Aus­gabe befasst sich mit allen Details.

Der The­men­bo­gen im Inter­view mit dem Wie­ner Ärz­­te­­kam­­mer-Prä­­si­­den­­ten Tho­mas Sze­ke­res ist breit: von der geplan­ten Über­prü­fung der ärzt­li­chen Tätig­keit via Smart­phone, dem man­geln­den Inter­esse der Ärzte, in einem PHC zu arbei­ten, über das Kran­ken­haus Nord bis hin zur Gerichtsmedizin.

„Im Gespräch“ ist dies­mal die Rek­to­rin der Vete­ri­när­me­di­zi­ni­schen Uni­ver­si­tät und Prä­si­den­tin der Uni­ver­si­tä­ten­kon­fe­renz, Sonja Ham­mer­schmid. Sie betont den engen Zusam­men­hang zwi­schen der Gesund­heit von Tier und Mensch – und for­dert eine stär­kere gemein­same Betrach­tung von Human- und Veterinärmedizin.

Herz­lichst,
Dr. med. Agnes M. Mühl­gas­s­ner
Chef­re­dak­teu­rin

© Öster­rei­chi­sche Ärz­te­zei­tung Nr. 4 /​25.02.2016