edi­to­rial: Dr. Agnes M. Mühlgassner

25.01.2015 | Poli­tik

© Gregor Zeitler

Der Jah­res­wech­sel bringt es mit sich, dass aller­hand Sta­tis­ti­ken erstellt wer­den – so auch bei uns. Dabei sind die Teil­neh­mer­zah­len bei den State of the Art-Bei­­trä­­gen, mit denen Fort­bil­dungs­punkte für das DFP erwor­ben wer­den kön­nen, beacht­lich. Im Vor­jahr waren es ins­ge­samt knapp 15.000 Teil­neh­mer. Oder anders gesagt: Pro Fort­bil­dungs­bei­trag haben durch­schnitt­lich mehr als 1.300 Ärz­tin­nen und Ärzte online die­ses Ange­bot genutzt. Zum Ver­gleich: Die bei­den erfolg­reichs­ten Mit­be­wer­ber auf die­sem Gebiet zäh­len durch­schnitt­lich jeweils 1.100 bezie­hungs­weise 610 Absol­ven­ten online. Berück­sich­tigt man dar­über hin­aus auch noch die per Post oder Fax ein­ge­lang­ten Fra­ge­bö­gen – die­sen Ser­vice bie­tet die ÖÄZ nach wie vor – sind es durch­schnitt­lich sogar mehr als 1.700 Absol­ven­ten pro Lite­ra­tur­stu­dium in der ÖÄZ.

Damit ist die ÖÄZ die Num­mer 1 in Sachen Lite­ra­tur­stu­dium. Sie haben es noch nie pro­biert?
Mein Tipp: das Online-Lite­ra­­tur­s­tu­­dium der ÖÄZ.

Herz­lichst,
Dr.med. Agnes M. Mühl­gas­s­ner
Chef­re­dak­teu­rin

© Öster­rei­chi­sche Ärz­te­zei­tung Nr. 1–2 /​25.01.2015