edi­to­rial: Dr. Agnes M. Mühlgassner

25.10.2014 | Poli­tik

© Gregor Zeitler

Wie Gesund­heits­ma­nage­ment auf euro­päi­scher Ebene funk­tio­niert, das erklärt der Prä­si­dent des Euro­pean Health Forum Gas­tein, Hel­mut Brand, im ÖÄZ-Gespräch. Der Pro­fes­sor für Euro­päi­sche Gesund­heits­wis­sen­schaf­ten – er hatte die­ses Jahr zum zwei­ten Mal die Lei­tung des Euro­pean Health Forums inne – nimmt im Inter­view auch Stel­lung zu Pri­mary Health Care und den Hür­den in der Gesund­heits­po­li­tik auf EU-Ebene.

Zur Gesund­heits­po­li­tik auf loka­ler Ebene: In der Stei­er­mark hat es – ohne viele Strei­te­reien im Vor­feld – eine Eini­gung zwi­schen Ärz­te­kam­mer, KAGes und Betriebs­rat gege­ben. Gra­vie­rende Ver­bes­se­run­gen bei den Arbeits­be­din­gun­gen ins­ge­samt, bei der Aus­bil­dung und auch bei der Bezah­lung sol­len dazu bei­tra­gen, dass die Tätig­keit als Spi­tals­arzt und Spi­tals­ärz­tin wie­der attrak­tiv wird.

Dass das drin­gend not­wen­dig ist, zeigt eine aktu­elle Sta­tis­tik: Nur etwa 900 der jähr­lich rund 1.400 Absol­ven­ten der medi­zi­ni­schen Uni­ver­si­tä­ten arbei­ten dann auch tat­säch­lich als Ärzte in Österreich.

Lesen Sie alle Details dazu in die­ser Aus­gabe der ÖÄZ!

Herz­lichst,
Dr. med. Agnes M. Mühl­gas­s­ner
Chef­re­dak­teu­rin

© Öster­rei­chi­sche Ärz­te­zei­tung Nr. 20 /​25.10.2014