edi­to­rial: Dr. Agnes M. Mühlgassner

25.01.2011 | Politik

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Vor­aus­set­zung für die Füh­rung von ande­ren Men­schen ist die Fähig­keit, sich selbst mana­gen zu kön­nen, erklärt der Fest­red­ner bei der
122. Voll­ver­samm­lung der ÖÄK, Paul F. Röttig.

Meh­rere Jahr­zehnte war er welt­weit für die ver­schie­dens­ten Unter­neh­men als Bera­ter tätig. Er kennt die Anfor­de­run­gen an Füh­rungs­kräfte und weiß auch – aus eige­ner Erfah­rung – warum es mit­un­ter so schwie­rig sein kann, Mit­ar­bei­ter zu füh­ren.

Sicher­lich: Es gibt Men­schen, die eine Bega­bung haben und diese auch ein­zu­set­zen wis­sen. Bega­bung allein nützt jedoch herz­lich wenig, wenn sie nicht wei­ter ent­wi­ckelt wird. Und auf die schlichte Frage, ob man „Füh­ren“ ler­nen kann, eine klare Ant­wort: Ja.

Aber lesen Sie selbst mehr dar­über, wel­che Fak­to­ren ent­schei­den, dass Füh­rung gelingt und worin der Unter­schied zwi­schen einem Mana­ger und einer Füh­rungs­kraft besteht.

Herz­lichst,

Chef­re­dak­teu­rin

© Öster­rei­chi­sche Ärz­te­zei­tung Nr. 1–2 /​25.01.2011