Kon­sen­sus: Sucht­me­di­zin in For­schung und Praxis

25.02.2010 | Medizin

Das vor­lie­gende Kon­sen­sus­pa­pier gibt die Posi­tion der Öster­rei­chi­schen Gesell­schaft für arz­nei­mit­tel­ge­stützte Behand­lung von Sucht­krank­heit wie­der mit dem Ziel, aktu­elle wis­sen­schaft­li­che Erkennt­nisse zur Sub­sti­tu­ti­ons­be­hand­lung im Sinn einer indi­vi­dua­li­sier­ten The­ra­pie in mög­lichst pra­xis­re­le­van­ter Form darzustellen.

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Lite­ra­tur bei den Verfassern

*) Aus­zug aus dem Kon­sen­sus-State­ment „Sub­sti­tu­ti­ons­ge­stützte Behand­lung Opio­idab­hän­gi­ger“; erstellt von der Öster­rei­chi­schen Gesell­schaft für arz­nei­mit­tel­ge­stützte Behand­lung von Sucht­krank­heit (ÖGABS): Dr. Hans Halt­mayer, Ambu­la­to­rium Gansl­wirt, Ver­ein Wie­ner Sozi­al­pro­jekte; Ger­hard Rech­ber­ger, Ver­ein Dia­log; Peter Skri­both, Ver­ein Dia­log; Univ. Prof. Dr. Alfred Sprin­ger, Lud­wig Boltz­mann-Insti­tut für Sucht­for­schung; Wolf­gang Wer­ner, Psy­cho­so­ziale Zen­tren GmbH/​Fach­be­reich Sucht; unter Mit­ar­beit von Mar­tin Tauss

Kor­re­spon­denz­adresse:

Dr. Hans Halt­mayer;
E‑Mail: hans.haltmayer@vws.or.at

© Öster­rei­chi­sche Ärz­te­zei­tung Nr. 4 /​25.02.2010