Die onkologische Supportivtherapie umfasst etablierte Konzepte für verschiedene Beschwerdebilder und zeigt in Studien deutliche Verbesserungen der Lebensqualität. Sie ist zudem ein intensiv beforschtes Feld und muss mit der Dynamik der Entwicklungen in der Onkologie Schritt halten.
Akut- und Spätfolgen von Tumortherapien machen trotz erheblicher Therapiefortschritte in den letzten Jahren vielen Patientinnen und Patienten zu schaffen, wobei sich Beschwerdebilder je nach Art des Tumors und seiner Behandlung unterscheiden. Die supportive Therapie bei onkologischen Patientinnen und Patienten umfasst sowohl tumorassoziierte Symptome als auch therapiebedingte Nebenwirkungen. „Der Stellenwert der onkologischen Supportivtherapie ist sehr hoch. Die Lebensqualität kann definitiv verbessert werden, wie Studien gut dokumentiert haben“, berichtet Univ.-Prof. Dr. Matthias Preusser, Leiter der Klinischen Abteilung für Onkologie an der Universitä
